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Walkenbach Cup Berichte

 

Halbzeit der Walkenbach Cup Saison 2007:

Pilot zu Besuch des DMSJ Fahrerlehrgangs in Sembach:

 

Stefan Arenz geht als Führender des Walkenbach Cups in die Sommerpause

Nach dem letzten Rennen vor der Sommerpause stehen die Chancen in der Meisterschaftswertung für Stefan Arenz sehr gut. Mit fast zwei Punkten Vorsprung geht er als Führender in die Sommerpause. Das schafft für die Rennen in der zweiten Hälfte gute Vorraussetzungen. Lediglich die „Streicher“ könnten bei der Meisterschaft einen Ausschlag geben. Denn im Gegensatz zur Formel 1, in der es trotz viel Geld keine Streichergebnisse gibt, werden in den „Hobby“ Klassen die beiden schlechtesten Ergebnisse gestrichen, d.h. bei im Durchschnitt guten Platzierungen werden auch hohe Punktzahlen gestrichen. Dadurch wird in den letzten Rennen die „Hopp oder Topp“ Taktik oft verstärkt eingesetzt und es wird schon mal mit Streichern gerechnet.

Bericht_Sommerpause_Siegerehrung Walkenbach Simmern 2007


Aber davon lässt sich Stefan nicht beirren - Fahren so gut, wie es geht ist für ihn das Motto. Das traf auch in Simmern bei dem Lauf am 1.7.2007 zu. Auf dem, wie für Simmern üblichen schnellen Kurs, konnte Stefan in diesem Jahr den vierten Platz belegen. Dabei lagen zum dritten und zweiten Platz nur Bruchteile einer Sekunde.
Nach diesem Rennen geht es erst einmal in die Sommerpause. Das nächste Rennen findet in Adenau statt. Dann wird sich zeigen, wer nach der Sommerpause wieder am schnellsten in den Rennryhtmus findet.

oben

Stefan Arenz besucht Fahrerlehrgang des DMSJ in Sembach

Der DMSJ (Deutsche Motor Sport Jugend) hatte am 8.7.2007 zu einem Fahrerlehrgang in Sembach eingeladen. Für ein geringes von lediglich 30 Euro konnten junge Autoslalomfahrer einen Tag lang die beiden vom DMSJ gestellten Honda Jazz ausgiebig unter Anleitung von erfahrenen Instruktoren testen.

Besichtigung


Nach einer Einweisung in allgemeine Punkte wie z.B. die richtige Einstellung von Sitzpositionen und Gurteinstellung wurden die ersten Fahrversuche unternommen. Dabei kamen Stefan die Erfahrungen, die er im letzten Jahr mit den Fahrzeugen beim Meisterschaftslauf am Nürburgring sammeln konnte, zu gute.
Die beiden Honda Jazz mit 85 PS Leistung waren mit allem ausgestattet, was zum Motorsport gehört. Rennsitze mit Hosenträgergurten sowie ein Käfig sorgten für die nötige Sicherheit. Außerdem waren die Fahrzeuge mit Rennreifen bestückt. Dadurch war der Grenzbereich und somit das Fahrverhalten noch wesentlich besser als bei der Meisterschaft 2006 am Nürburgring, bei dem mit normaler Straßenbereifung gefahren wurde.

Fahren


Im ersten Teil wurde weniger auf Geschwindigkeit sondern auf genaue Fahrweise geachtet, denn die sehr eng gestellten Aufgaben waren nur mit hoher Präzision zu meistern. Da Stefan in der aktuellen Meisterschaft ohnehin zu den Fahren mit den wenigsten Strafsekunden zählt, war diese Aufgabe für ihn wie maßgeschneidert. Hier konnte er die Millimeterarbeit, die er bevorzugt, ausgiebig austesten. Nach jeder Fahrt wurden immer wieder Tipps gegeben wurden, wie die Aufgabe evtl. noch besser zu bewältigen ist.
Nachdem sich die Fahrer an den Grenzbereich herangetestet hatten, wurde die Strecke etwas schneller aufgebaut. Sehr schnelle Passagen mit Gassen, schnellen Wenden und größerem Abstand zwischen den Aufgaben erhöhten die Geschwindigkeit. Jetzt war schnelle Reaktion und saubere Fahrweise gefragt, denn durch die erhöhte Geschwindigkeit war die Reaktionszeit entsprechend kürzer. Dabei kann ein Lob an die Instruktoren des DMSJ ausgesprochen werden, denn die Hilfestellungen orientierten sich an dem Leistungsstand der Teilnehmer. So war niemand weder über oder unterfordert.

Kurve


Am Ende des Tages hatte Stefan in etlichen Runden Erfahrungen gesammelt, die er sicher gut in der Meisterschaft sowie bei einer evtl. Teilnahme an Endläufen nutzen kann
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